Eine Rückkehr nach sechzehn Jahren
Der Film war der erste neue Star-Wars-Kinofilm seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter von 1983.

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Jede Saga hat einen Anfang.
Nachdem der friedliche Planet Naboo von der Handelsföderation angegriffen wurde, müssen die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi gemeinsam mit Königin Amidala auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort bekommen sie Hilfe von Anakin Skywalker, einem Sklavenjungen, in dem die Macht ungewöhnlich stark ist. Als es Königin Amidala nicht gelingt, den Senat gegen die Handelsföderation zu mobilisieren, kehrt sie mit den Jedi-Rittern und Anakin nach Naboo zurück, um den Kampf allein fortzusetzen. Eine gewaltige Schlacht beginnt!
Why it's in the Vault
Die dunkle Bedrohung eröffnet die Star-Wars-Prequel-Trilogie mit bemerkenswertem Ehrgeiz und erweitert George Lucas' Galaxis um neue Planeten, politische Spannungen und eine Generation von Figuren, deren Schicksale die gesamte Saga prägen werden. Von den Unterwasserstädten Naboos bis zu den Wüstenlandschaften Tatooines entfaltet der Film eine farbenfrohe und fantasievolle Welt, die sich deutlich von der Originaltrilogie unterscheidet. Das spektakuläre Podrennen, die bedrohliche Erscheinung von Darth Maul und die Lichtschwertduelle verleihen dem Abenteuer eine Energie und Größe, die zu seinen größten Stärken gehören. John Williams liefert erneut eine außergewöhnliche Filmmusik, deren Duel of the Fates zu den musikalischen Höhepunkten der Reihe zählt. Die ausführlichen politischen Erklärungen können den Erzählfluss bremsen, manche Dialoge wirken steif und Jar Jar Binks' übertriebene Komik passt nicht immer zu den ernsteren Themen. Trotz dieser Schwächen machen der kreative Ehrgeiz, die einprägsamen Actionszenen und die Freude am Entdecken den Film zu einem großzügigen Weltraumabenteuer, dessen eigenständiger Charakter auch jenseits der Kontroversen um seine Veröffentlichung Anerkennung verdient.
— Matty, Curator of the Vault*
Atmosphere
Enthält Science-Fiction-Kämpfe, Lichtschwertgewalt, Explosionen, bedrohliche Kreaturen, den Tod einer Figur und gefährliche Situationen für Kinder.
Dans les coulisses
Der Film war der erste neue Star-Wars-Kinofilm seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter von 1983.
Ray Park übernahm die körperliche Darstellung, während Peter Serafinowicz im englischen Original die Stimme sprach.
Ben Burtt erschuf charakteristische Motorengeräusche aus Aufnahmen und kreativen Klangkombinationen.
Der von Ahmed Best gespielte Jar Jar Binks wurde zu einem frühen prominenten Beispiel einer vollständig computergenerierten Nebenfigur.
John Williams verwendete Sanskrit-Chortexte, die auf einem alten walisischen Gedicht in Sanskrit-Übersetzung basieren.
Ausgewählte Vorführungen fanden digital statt und deuteten den späteren Wandel der Kinotechnik an.
Aux origines
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